Jury

Die Wettbewerbs-Jury

Die Jury des Deutschen Engagementpreises ist besetzt mit Vertreterinnen und Vertretern des Bündnisses für Gemeinnützigkeit, weiteren hochkarätigen Expertinnen und Experten des Dritten Sektors und den Medien, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie jeweils einer Vertretung der drei fördernden Institutionen.

Foto: BMFSFJ

Dr. Ralf Kleindiek (Vorsitz der Jury)

Seit 2014 ist Dr. Ralf Kleindiek Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zuvor war er Staatsrat der Hamburger Behörde für Justiz und Gleichstellung. In seiner Funktion als Staatssekretär ist er u. a. zuständig für die Engagementpolitik der Bundesregierung, die dem Deutschen Engagementpreis im Koalitionsvertrag Signalwirkung zuschreibt. Dr. Kleindiek setzt sich dafür ein, bürgerschaftliches Engagement zu stärken sowie mehr Anerkennung für das Engagement aller Generationen zu schaffen.

Foto: Susie Knoll / Florian Jaenicke

Willi Brase

Willi Brase ist seit 1981 Mitglied der SPD und seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Vorsitzender des Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement" im Deutschen Bundestag setzt er sich für engagementfreundliche Rahmenbedingungen ein und wirkt – im Dialog mit der Zivilgesellschaft – an der Fortentwicklung der Engagementpolitik des Bundes mit. Willi Brase führt selbst zahlreiche Ehrenämter aus.

Foto: Deutscher Städtetag

Helmut Dedy

Helmut Dedy ist Geschäftsführendes Präsidialmitglied und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages. Der Deutsche Städtetag vertritt als größter kommunaler Spitzenverband die kommunale Selbstverwaltung und die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag und zahlreichen anderen Organisationen. Bürgerschaftliches Engagement im städtischen Gemeinwesen fördert der Deutsche Städtetag unter anderem im Rahmen der Initiative „Bundesfreiwilligendienst – für meine Stadt“.

Foto: DOSB

Dr. Karin Fehres

Dr. Karin Fehres ist seit 2006 die Direktorin für Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und in ihrer Funktion zuständig für die Themen Sporträume und Umwelt, Bildung, Chancengleichheit, Gesundheit und Prävention. Zudem setzt sie sich für die Förderung des freiwilligen Engagements im Sport ein. Dr. Karin Fehres ist seit 2011 Sprecherratsmitglied des Bündnisses für Gemeinnützigkeit.

Foto: Kai Bienert, Stiftung Aktive Bürgerschaft

Prof. Dr. Gisela Jakob

Prof. Dr. Gisela Jakob ist Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin und lehrt im Fachgebiet Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Dort beschäftigt sie sich mit verschiedenen Themen im Kontext von Zivilgesellschaft und bürgerschaftlichen Engagement: dem Strukturwandel des Engagements und den Wechselbeziehungen zwischen Biografie und Engagement; den Infrastrukturen lokaler Engagementförderung, der Entwicklung der Freiwilligendienste und der Rolle des Engagements im Bildungsprozess. Sie ist Mitglied im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und im Stiftungsrat der Stiftung Aktive Bürgerschaft.

Foto: Yasemin Jesse

Yasemin Önel Jesse

Yasemin Önel Jesse ist stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD)  Die TGD setzt sich für die gleichberechtigte Teilhabe aller Bevölkerungsteile ein und sieht diese als ein Teil der Menschenrechts- und Demokratiebewegung in Deutschland. Ihre Mitgliedsverbände organisieren und unterstützen Partizipation und freiwilliges Engagement.

Foto: Deutsche Fernsehlotterie

Christian Kipper

Christian Kipper ist Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie. Deutschlands älteste Soziallotterie fördert mit den Einnahmen aus ihrem Losverkauf soziale Projekte in ganz Deutschland alleine 2014 flossen 45,5 Millionen Euro an 252 soziale Einrichtungen. Der Fernsehlotterie liegt bürgerschaftliches Engagement von Haus aus am Herzen; schließlich kann sie nur dank Millionen von Mitspielerinnen und Mitspielern jedes Jahr mit ihren Förderungen vielen Menschen ein besseres Leben ermöglichen.

Foto: Deutscher Ethikrat

Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl

Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl ist Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Das ZdK ist der Zusammenschluss von Vertretern der Diözesanräte und der katholischen Verbände sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren wichtigen Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Seit 2016 ist er Mitglied des Deutschen Ethikrates.

Foto: Generali Deutschland

Dietmar Meister

Dietmar Meister ist Aufsichtsratsvorsitzender der Generali Deutschland Holding AG und Mitinitiator des Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG. Der Zukunftsfonds ist das wesentliche Instrument zur Verwirklichung der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens.

Foto: DSZ/Kaprol/Dahlhoff

Barbara Meyn

Barbara Meyn, LL.M., ist Rechtsanwältin und leitet seit 2011 im DSZ dem Deutschen Stiftungszentrum im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Essen den Bereich Steuern, Recht, Controlling. Das DSZ betreut seit über 60 Jahren rund 600 gemeinnützige und mildtätige Stiftungen. Zudem ist Barbara Meyn Stiftungsberaterin und Mitglied in mehreren Stiftungsgremien sowie im Bündnis für Gemeinnützigkeit. Als Referentin der Deutschen Stiftungsakademie lehrt sie zum Stiftungs- und Steuerrecht.

Foto: DZI

Burkhard Wilke

Burkhard Wilke ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das seit mehr als 100 Jahren Informationen für Haupt- und Ehrenamtliche zur Verfügung stellt, die sich in der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik und Wohlfahrtspflege engagieren. Zudem bewertet die Spenderberatung des DZI Hilfsorganisationen, geht Beschwerden nach, erarbeitet vielfältige Spenden-Tipps und leistet so praktischen Verbraucherschutz für Spenderinnen und Spender. Burkhard Wilke vertritt das DZI im Beirat des Bündnisses für Gemeinnützigkeit.

Foto: BP Europa SE

Brigitta Wortmann

Brigitta Wortmann, M.A., ist Senior Political Adviser im Hauptstadtbüro der BP Europa SE. Im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist sie seit 2009 im Koordinierungs- ausschuss und seit 2010 Mitglied im SprecherInnenrat. Das BBE setzt sich für die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement ein. Es vereint bundesweit mehr als 250 Mitgliedsorganisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Staat. BBE und das Unternehmen BP führen seit 2005 die „Civil Academy“ durch, ein Trainingsprogramm für junge Engagierte mit guten Projektideen.

Foto: Timon Kronenberg