Annemarie-Dose-Preis

Der Preis ehrt neue gemeinnützige Projekte, die nicht älter als drei Jahre alt sind und deren freiwillig Engagierten sich in herausragender und innovativer Weise für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hamburg einsetzen. Die Projekte sollen zu mehr Teilhabe von Gruppen oder einzelnen Menschen in allen Lebensbereichen führen, indem sie genau dort Unterstützung leisten, wo sie gebraucht wird – ganz im Sinne von Annemarie Dose, der Gründerin der Hamburger Tafel.

VeranstalterSenat der Freien und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Senatorin der Sozialbehörde
Engagementfelder Arbeit, Bürgerschaftliches Engagement, Bildung, Demokratie, Ehrenamt, Geschichte, Gesellschaft, Gesundheit, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Jugend, Kinder, Kultur, Leben im Alter, Medien, Religion, Schule, Soziales, Sport, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft, Wohnen, Wohnumfeld
ReichweiteFreie und Hansestadt Hamburg (Stadtstaat)
An wen richtet sich der Preis?

Es können Menschen vorgeschlagen werden oder sich selbst vorschlagen, die in Deutschland leben und sich in Hamburg engagieren.

Bewerbungskriterien

Für den Preis in Betracht kommen Menschen, die sich nicht länger als drei Jahre (Stichtag ist immer der 1. Januar vor drei Jahren im Jahr der Verleihung) in allen gesellschaftlichen Bereichen mit einem ehrenamtlichen Projekt in herausragender Weise für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren.

Bewerbungsfrist24.05.2020
Preisverleihung

27.08.2020

Preis

Der Annemarie-Dose-Preis wird jährlich vergeben und ist insgesamt mit 8.000 Euro dotiert. Eine Verleihung ist in den beiden Kategorien Gruppenpreis (5.000 Euro) und Einzelpreis (je 1.500 Euro) möglich.

VergaberhythmusDer Preis wird jährlich rund um den Geburtstag der verstorbenen Annemarie Dose (29.8.) vergeben.
Linkhttps://www.hamburg.de/annemarie-dose-preis/
Kontakt Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) - Amt für Arbeit und Integration
Adolph-Schönfelder-Straße 5
22083 Hamburg
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