Jetzt abstimmen für das Publikumsvoting
Hier vergebt ihr eure Stimme für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises. Knapp 500 Projekte aus ganz Deutschland stellen sich vor, und jedes von ihnen wurde bereits von einem Engagementpreis ausgezeichnet. Schaut euch um, entdeckt, was Menschen in ihrer Nachbarschaft, ihrem Verein oder ihrer Stadt bewegen, und gebt dem Projekt eure Stimme, das euch überzeugt. Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält den Publikumspreis mit 10.000 Euro und einem professionellen Imagefilm, auch die Plätze zwei und drei werden mit 7.500 und 5.000 Euro ausgezeichnet. Abstimmen könnt ihr bis zum 29 Oktober 17:59 Uhr.
Mehr zum Publikumspreis und zum Ablauf der Abstimmung
Train of Hope Dortmund e.V.
- Ansprechpartner:in: Fatma Karacakurtoğlu
- Organisation: Train of Hope Dortmund e.V.
- Themen: Bildung, Demokratie und Partizipation, Geschlechtergerechtigkeit, Integration und Diskriminierung, Inklusion, Kultur und Musik, Bürger- und Menschenrechte, Sport und Bewegung, Wohnen und Nachbarschaft
- Zielgruppen: Kinder und Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund, Sonstige
- Ort: Dortmund
Unser Ziel ist erreicht, wenn aus jungen Menschen, über die gesprochen wird, junge Menschen werden, die selbst sprechen, mitentscheiden und unsere Demokratie mitgestalten. Denn Demokratie lebt vom Miteinander und genau deshalb lautet unser Motto "Hoffnung entsteht Miteinander" Fatma Karacakurtoglu, Vorsitzende Train of Hope Dortmund e.V..
Das Projekt „Junge Menschen aktiv für Demokratie“ (JuMa) ist ein Projekt, dass junge Menschen zwischen 16 bis 26 Jahren in ihrem Selbstwertgefühl sowie in ihrer politischen Handlungsfähigkeit stärkt und die Teilnehmer:innen zu einer aktiven politischen Teilhabe befähigt, letztlich also das nachbarschaftliche Engagement stärkt Das Hauptaugenmerk des Projekts liegt auf politischem Empowerment und der Festigung des demokratischen Grundgedankens innerhalb unserer diversen und multikulturellen Gesellschaft. Dabei werden durch gezielte Workshops die Teilnehmenden dazu befähigt, ihre Rechte und Pflichten innerhalb unserer Demokratie wahrzunehmen und sich mit den Themenfeldern Wahlrecht, Meinungsfreiheit, Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft, öffentlichen Reden und respektvollen Debatten auseinanderzusetzen. Das Projekt vermittelt nicht nur politisches Wissen, sondern schafft die Voraussetzungen dafür, dass junge Erwachsene Führungsrollen innerhalb und außerhalb ihrer Communities übernehmen. Insgesamt wird durch das Projekt also ein Raum geschaffen, der die Identität der Teilnehmer:innen stärkt und den Abbau von Diskriminierung fördert. So werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dazu bewegt, ihre Stimme zu erheben, aktiv mitzuwirken und ihre Rolle in der Gesellschaft mittels Strategien und Handlungsmöglichkeiten auf dem Grundgerüst des demokratischen Grundgedankens sowie dem aktiven Leben von Diversität bewusst zu gestalten. Hierbei helfen vor allem bildliche Formate.