Melanie Metz
- Ansprechpartner:in: Melanie Metz
- Organisation: Little Ones Igel-Reha
- Themen: Tierschutz, Umwelt- und Naturschutz, Sonstiges, Bildung, Engagement für Engagement
- Zielgruppen: Sonstige
- Ort: Weil
„Wir helfen den Igeln, weil sie sich dem Menschen seit Jahrhunderten Angepasst haben und erst in den letzten Jahrzehnten einfach nicht mehr Schritt halten können. Ohne Unterstützung haben sie oft keine Chance: Hunger, Verletzungen, schlimmer Parasitenbefall machen ihnen das Leben schwer. Wir bieten ihnen Hilfe, Pflege, Schutz und Erholung. Es ist schön zu sehen, wie aus einem schwachen Tier wieder ein gesunder Igel wird – das motiviert uns jeden Tag aufs Neue. Unser Motto: JEDES LEBEN ZÄHLT!“
Melanie Metz betreibt gemeinsam mit ihrer Frau Christiane Schütz eine kleine private Auffangstation für hilfebedürftige Igel und übernimmt damit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kümmert sich um verletzte, kranke und auf sonstige Art hilfsbedürftige Igel und mutterlose/verwaiste Igelbabys, die ohne Hilfe nicht überlebensfähig sind. Daneben hat sie ein kleines Netzwerk anderer Igelpfleger aufgebaut mit der Aufgabe und dem Ziel das Thema „ Igel und deren Lebensraum“ in die Gesellschaft zu bringen und somit die Art wieder in das Bewusstsein der Menschen zu bringen und sie für das älteste Säugetier der Welt zu sensibilisieren und zu zeigen wie wichtig der Igel für unser Ökosystem und die Artenvielfalt ist. Es finden regelmäßig statt: Besuche in Schulen Webinare und Präsenzworkshops für das regionale Igelpfleger-Netzwerk Neben diesen Aufgaben und der Hauptaufgabe von Little Ones Igel-Reha, nämlich der Versorgung und Pflege der Igel (tägliche zweimalige Säuberung, Medikamentengabe, „Zwangsfütterung“ bei inappetenten Tieren, Flaschenfütterung von Babys, Physiotherapie für bspw. amputierte oder neurologisch auffällige Tiere, Fahrten zum Tierarzt, Fahrten zu Auswilderungsplätzen, Waschen der Wäscheberge, Reinigen und Desinfizieren von gebrauchten Schlafhäusern und Unterkünften, Quarantäneboxen und gebrauchter Instrumente etc. pp.) bleibt nur wenig Zeit für weitere aufklärende Maßnahmen. Geplant sind jedoch in Kooperation mit anderen Pfelgestellen noch weitere Webinare für Anfänger und Interessierte bzw. Fortgeschrittene sowie Vortragesbesuche bei örtlichen Gartenbauvereinen etc. und soweit Interesse besteht eine Vortragsreihe beim VHS