Marie von Manteuffel

Marie von Manteuffel
Foto: Patrick Kuebart
  • Ansprechpartner:in:  Marie von Manteuffel
  • Organisation:  Caritas Germany
  • Themen:  Europa und Internationales, Integration und Diskriminierung, Bürger- und Menschenrechte
  • Zielgruppen:  hilfe- oder pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund, Ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, finanziell oder sozial schlechter gestellte Menschen, Frauen, Männer, LGBTQI+
  • Ort:  Berlin

Wir haben viele Rechte, aber kein Recht auf Resignation.

Marie von Manteuffel

Marie von Manteuffel setzt sich wirkmächtig für Menschen in humanitären Krisensituationen, insbesondere Geflüchteten entlang der EU-Außengrenzen ein. Sie wirkt vor Ort und trägt die Belange der betroffenen Menschen in die Mitte unserer Gesellschaft sowie in die Politik, um mit viel Sachkenntnis von vor Ort zu einem besseren Verständnis zu sorgen. Frau von Manteuffel nutzt ihr breites soziales und hauptamtliches Netzwerk, das sie als Policy Advisor im Bereich humanitäre Hilfe für Caritas international und über 5 Jahre für Ärzte ohne Grenzen mit Einsätzen in Libyen, Griechenland, Ägypten und Syrien aufgebaut hat, um über den hauptamtlichen Einsatz hinaus mit sehr viel Mut und Energie ehrenamtlich für diese Anliegen zu kämpfen: Als Gründungsmitglied des Bündnisses United4Rescue e.V., als Sprecherin für den Sachbereich Europäische Zusammenarbeit und Migration des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, als Gründungsmitglied des Centre for Humanitarian Action e.V. Stets setzt sie ihre eigene fundierte Sachkenntnis aus ihren Einsätzen in Krisengebieten ein, um die Verbesserung der Lebenssituationen der betroffenen Menschen zu erwirken. Ihr Ziel ist es, kommunikative Brücken in solche Teile von Politik und Gesellschaft zu bauen, die in einem verrohten Klima und einer sehr polarisierten Debatte wenig Berührungspunkte haben mit den Realitäten von Geflüchteten in humanitären Krisensituationen. Humanität und Menschenwürde als Säulen gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Nominiert für den
Deutschen Engagementpreis
2025