Deike Miege
- Ansprechpartner:in: Deike Miege
- Organisation: Max-Windmüller-Gymnasium
- Themen: Bildung, Demokratie und Partizipation, Engagement für Engagement, Europa und Internationales, Bürger- und Menschenrechte, Soziales, Umwelt- und Naturschutz
- Zielgruppen: Kinder und Jugendliche, Sonstige
- Ort: Emden
Erinnerungskultur, Klimaschutz, SV-Arbeit und Menschenrechte gehören für mich zusammen, weil sie Verantwortung für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbinden. Besonders in der Erinnerungskultur ist mir wichtig, Geschichte durch Stolpersteine, Putzaktionen und Bildungsarbeit sichtbar zu halten und daraus Haltung für heute abzuleiten. Ziel ist es, konkrete Veränderungen anzustoßen und andere zu motivieren, sich langfristig einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Deike Miege engagiert sich in besonderem Maße für Klimaschutz, Demokratiebildung, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein Schwerpunkt ihres Engagements am Max-Windmüller-Gymnasium Emden liegt in der aktiven Arbeit an der Erinnerungskultur, insbesondere im Rahmen von Stolperstein-Putzaktionen und der Beteiligung an Stolpersteinverlegungen. Dabei setzt sie sich dafür ein, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus sichtbar zu halten, Verantwortung zu übernehmen und Geschichte im öffentlichen Raum präsent zu machen. Als Vorsitzende des Klimarates (seit 2023) prägte sie dessen Arbeit entscheidend mit. Sie vertrat die Schule bei regionalen und überregionalen Projekten, organisierte Gespräche mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern und arbeitete an Konzepten zur nachhaltigen Schulentwicklung. Dabei setzte sie sich besonders für Klimaschutz im Schulalltag und die Idee einer klimaneutralen Schule ein. Seit 2024 engagiert sie sich in der Schülervertretung und ist seit 2025 stellvertretende Schülersprecherin. In dieser Funktion organisiert sie soziale und gesellschaftspolitische Projekte, wie „Weihnachten im Schuhkarton“ und den Red-Hand-Day. Ihr Ziel ist es, Solidarität, Verantwortung und Mitbestimmung zu stärken. Im Projekt „Keep the Memory Alive!“ verbindet sie Erinnerungsarbeit mit politischer Bildung, etwa durch Gedenkveranstaltungen, internationale Begegnungen und die Auseinandersetzung mit der Geschichte