Black Culture Garden – ein Projekt vom Initiative Schwarze Menschen in Deutschland - Nürnberg (ISD-Nürnberg) e.V.
- Ansprechpartner:in: Shana Filmore
- Organisation: Initiative Schwarze Menschen in Deutschland - Nürnberg (ISD Nürnberg) e.V.
- Themen: Bildung, Demokratie und Partizipation, Engagement für Engagement, Europa und Internationales, Integration und Diskriminierung, Inklusion, Kultur und Musik, Bürger- und Menschenrechte, Soziales, Sport und Bewegung, Wohnen und Nachbarschaft, Sonstiges
- Zielgruppen: Kinder und Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund, finanziell oder sozial schlechter gestellte Menschen, Frauen, Männer, LGBTQI+, Sonstige, ältere Menschen
- Ort: Nürnberg
Der Black Culture Garden ist für uns ein Ort, an dem Schwarze Kultur gefeiert, Stimmen gehört und Vielfalt gelebt werden. Wir zeigen, dass Antirassismus und Gemeinschaft Hand in Hand gehen und unsere Stadt durch Empowerment des ehrenamtlichen Engagements gewinnt.
Der „Black Culture Garden“ ist ein Empowerment- und Kulturprojekt der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Nürnberg e.V.). Das Projekt schafft Sichtbarkeit für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Perspektiven in Nürnberg und der Region. Im Mittelpunkt stehen regelmäßige Begegnungsformate, Kunst- und Tanzworkshops, sportliche Aktivitäten (Basketball Turnier, Hula Hoop, Tennis, Fußball etc..), Interaktive Veranstaltungen, musikalische Darbietungen sowie Bildungs- und Diskussionsrunden. Das Angebot reagiert auf das Fehlen rassistisch armer Schutz- und Gestaltungsräume für Schwarze Menschen in der lokalen Kulturlandschaft. Der Black Culture Garden verbindet gesellschaftspolitisches Engagement mit kultureller Praxis: Er stärkt das Selbstbewusstsein der Community, fördert den Abbau von Vorurteilen und Rassismus und lädt die breite Stadtgesellschaft zum solidarischen Austausch ein. Das Besondere an dem Projekt ist die gelungene Kombination aus niederschwelligem Open-Air-Begegnungsort (z. B. im Z-Bau Nürnberg), kreativer Entfaltung und Bildungsarbeit. Damit wird Vielfalt nicht nur thematisiert, sondern vor Ort erlebbar und aktiv mitgestaltet.