Preis Soziale Stadt
- Ausrichter:in: AWO Bundesverband; Deutscher Städtetag; GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen; GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH; Schader-Stiftung; vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung
- Vergabe-Rhythmus: alle zwei Jahre
- Kontakt:
Fritschestraße 27/28
10585 Berlin
Der Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative von Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
- Engagementfelder Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaft, Soziales, Wohnen, Wohnumfeld
- Geografischer Geltungsbereich bundesweit
- Erläuterungen zum Geltungsbereich bundesweit
- Zielgruppe Um den Preis können sich Projekte bewerben, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind. Der Preis Soziale Stadt ist offen für alle Projekte und Akteure. Er richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch an die klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung wie Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege.
- Teilnahmevoraussetzungen Der Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative von Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Das Anliegen ist, benachteiligten oder vom Abstieg bedrohten Quartieren eine Zukunftsperspektive zu geben. Dazu sind Aktivitäten notwendig, die die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern; die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren; die Integration und das Zusammenleben fördern; das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen. Die Komplexität der Problemlagen erfordert ein integriertes Vorgehen in Kooperation unterschiedlichster Akteure aus Staat, Kommune, (Wohnungs-) Wirtschaft, Wohlfahrt und Zivilgesellschaft. Die wesentlichen Handlungsbereiche sind: Bürgermitwirkung, Stadtteilleben, soziale Integration, Lokale Wirtschaft, Arbeit und Beschäftigung, Quartierszentren, Stadtteilbüros, Infrastruktur, Schule im Stadtteil, Gesundheit, Wohnen, Öffentlicher Raum, Wohnumfeld und Ökologie. Dies sind zugleich die Themenschwerpunkte des Wettbewerbs. Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss. Die vollständigen Bewerbungskriterien sowie ein Teilnahmeformular stehen auf der Veranstalter-Website zum Download bereit.
- Ende der Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist) 16.01.2023