Regine-Hildebrandt-Preis

  • Ausrichter:in: Stiftung Solidarität
  • Vergabe-Rhythmus: jährlich zum 31.01.
  • Kontakt: Walter-Rathenau-Str. 62
    33602 Bielefeld

Die Stiftung Solidarität lobt jährlich den »Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut« aus. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für herausragendes Engagement im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut kommt gemeinnützigen Arbeitslosen- und Sozialhilfeprojekten zugute.

  • Engagementfelder Arbeit, Demokratie, Gesellschaft, Soziales, Wirtschaft, Bürgerschaftliches Engagement
  • Geografischer Geltungsbereich bundesweit
  • Erläuterungen zum Geltungsbereich bundesweit
  • Zielgruppe Bewerben können sich Projekte, Initiativen und Gruppen, die sich im Sinne des Ausschreibungsthemas gegen Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsplatzmangel engagieren.
  • Teilnahmevoraussetzungen Durch den Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung werden nachahmenswerte Initiativen, Projekte oder vorbildliche Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich im Bereich der Hilfen bei Arbeitslosigkeit und Armut verdient gemacht haben und damit einem Lebensmotto Regine Hildebrandts entsprechen: »Handeln anstatt nur reden.« Die Bewerbung muß mit einer Kurzfassung des betreffenden Projektes, einer anschaulichen Projektbeschreibung und – wenn möglich – weitergehenden Materialien, die Auskunft über die Qualität der Arbeit geben, an das Förderpreisbüro geschickt werden. Es muß außerdem eine Referenzperson außerhalb des Projektes angegeben werden, die über Inhalt und Qualität des Projektes Auskunft geben kann. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen und ein Bewerbungsbogen stehen auf der Veranstalter-Website zum Abruf bereit.
  • Ende der Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist) Noch nicht bekannt