"Wasserrettung meets Katastrophenschutz", Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Rhein-Erft/Düren e.V.

"Wasserrettung meets Katastrophenschutz", Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Rhein-Erft/Düren e.V.
Foto: ASB-RV Rhein-Erft/Düren e.V.
  • Ansprechpartner:in:  Regina Klostermann
  • Organisation:  ASB-RV Rhein-Erft/Düren e.V.
  • Themen:  Bildung, Engagement für Engagement, Unfall- und Rettungswesen, Sport und Bewegung
  • Zielgruppen:  Kinder und Jugendliche
  • Ort:  Erftstadt

„Ich fand es richtig cool zu erleben, dass Wasserrettung echte Teamarbeit ist. Alleine kann man niemanden aus dem Wasser retten.“ Schülerin der Jahrgangsstufe 7, Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen „Der Projekttag am See ist super kurzweilig – für jede und jeden ist etwas dabei. Die einen haben Spaß im Wasser, die anderen sind vom Gerätewagen fasziniert und die Nächsten legen mit Begeisterung Verbände an. Wir kommen gerne wieder!“ Lehrer, Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen

Regina Klostermann

„Wasserrettung meets Katastrophenschutz“ vermittelt Kindern und Jugendlichen ab der 5. Klasse alltagsnah, wie sie sich in Krisensituationen sicher verhalten und anderen helfen können, ohne sich selbst zu gefährden. Das Projekt verbindet Wasserrettung und Katastrophenschutz zu einem praxisnahen Erlebnistag mit Übungen, Erster Hilfe mit Selbstschutzinhalten und Themen der Notfallvorsorge. Es reagiert auf sinkende Schwimmkompetenz, ein geringes Gefahrenbewusstsein an Gewässern und die wachsende Bedeutung des Bevölkerungsschutzes. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Was kann ich tun, wenn…?“ Die Teilnehmenden probieren sich selbst aus, dürfen Fragen stellen und auch Fehler machen. So erleben sie, dass Helfen oft schon mit einfachen Mitteln beginnt. Sie gewinnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und lernen, in Notfallsituationen besonnen zu handeln. Das Besondere ist die Verbindung von Wasserrettung und Katastrophenschutz. Zwei Bereiche, die im Einsatz eng zusammenarbeiten, werden gemeinsam erlebbar und eröffnen gleichzeitig einen neuen Blick auf das Ehrenamt. Die Teilnehmenden lernen engagierte Ehrenamtliche kennen und erleben, dass jede und jeder mit den eigenen Stärken einen wertvollen Beitrag leisten kann. Das Projekt stärkt Verantwortungsbewusstsein und Resilienz, baut Berührungsängste ab und möchte den ersten Impuls für eigenes Engagement geben.

Nominiert für den
Deutschen Engagementpreis
2026