Generell erlaubt mir meine Arbeit beim DNR eine enorm große Vielfalt an fachlichen Themen und Aufgabestellungen.

Florian Schöne, Geschäftsführer Deutscher Naturschutzring, Foto: Deutscher Naturschutzring

Was war Ihr eindrücklichster persönlicher Bezug zu freiwilligem Engagement?

Ich komme ursprünglich aus der Jugendumweltbewegung und habe noch eindrücklich in Erinnerung, mit welchem ehrenamtlichen Einsatz damals große Konferenzen und Aktionen auf die Beine gestellt wurden. Mit unverwüstlichem Optimismus wurden Kampagnen gegen Einwegverpackungen, Initiativen für eine Verkehrswende in den Städten oder europaweite Veranstaltungen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele organisiert, die trotz begrenzter Kapazitäten und bürokratischer Hürden erstaunlich erfolgreich waren.

Wenn Sie nicht beim DNR wären – welcher Beruf oder welche Tätigkeit würde Sie reizen (und warum)?

Generell erlaubt mir meine Arbeit beim DNR eine enorm große Vielfalt an fachlichen Themen und Aufgabestellungen. Da mir der Naturschutz sehr am Herzen liegt, würde ich ansonsten gerne in einem Großschutzgebiet arbeiten und mich dort um naturkundliche Fragen wie ornithologische und botanische Erfassungen kümmern. Aber auch die konkrete Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen vor Ort wie z.B. eine Renaturierung von Mooren oder von artenreichem Grünland würde mich reizen.

Wovon lassen Sie sich gerne inspirieren / Was inspiriert sie (und warum)?

Als Ausgleich zu meiner Arbeit bin ich am liebsten mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs. Ob auf dem Mountainbike in den Bergen oder auf dem Rennrad im Flachland – beim Radfahren auf langen Strecken kann ich am besten abschalten und meine Gedanken sortieren.

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