Hessischer Integrations- und Teilhabepreis
- Ausrichter:in: Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales
- Vergabe-Rhythmus: jährlich
- Kontakt:
Sonnenberger Str. 2/2a
65193 Wiesbaden
Der Hessische Integrations- und Teilhabepreis wird seit dem Jahr 2004 durch das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales vergeben. Gewürdigt wird bürgerschaftliches Engagement, um sichtbar zu machen, dass Integration nur gemeinsam mit allen gelingen kann.
- Engagementfelder Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Gesellschaft, Bürgerschaftliches Engagement
- Geografischer Geltungsbereich Hessen
- Erläuterungen zum Geltungsbereich Hessen, vereinzelt auch über Hessen hinausgehend
- Zielgruppe Vorschlagsberechtigt sind alle in Hessen wohnhaften Bürgerinnen und Bürger. Eigenwerbungen sind möglich.
- Teilnahmevoraussetzungen Für den Hessischen Integrations- und Teilhabepreis in Betracht kommen Menschen bzw. Träger, die sich im Bereich Integration in Hessen engagieren. In jedem Jahr gibt es einen Themenschwerpunkt.
- Ende der Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist) 06. Juli 2025
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Nominierte
- Initiative 19. Februar Hanau – Melanie Wurst (2025)
- Wesertal ist bunt e.V. – Silke Jordan (2025)
- Amal – Parwiz Rahimi (2024)
- Zusammenspiel – Lisa Jaschinski (2023)
- Malteser Medizin für Menschen ohne Krankenversicherung - Offenbach – Gabriele Türmer (2022)
- Medinetz Gießen – Anna Gschmack (2022)
- Bildungsstätte Anne Frank – Meron Mendel (2021)
- „Meschugge - Der Hass, der uns spaltet, geht uns alle etwas an!“ – Patric Dietzel (2020)
- INBAS Projekte für Berufseinsteigerinnen in die Altenpflege – Narges Yelaghi (2017)