Deutscher Kulturförderpreis
- Ausrichter:in: Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.; Süddeutsche Zeitung; Handelsblatt
- Kontakt:
Breite Straße 29
10178 Berlin
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. vergibt gemeinsam mit seinen Partnern Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt seit 2006 jährlich den Deutschen Kulturförderpreis – die einzige bundesweite Auszeichnung für unternehmerisches Kulturengagement. Der Preis will das vielfältige Kulturengagement von Unternehmen in Deutschland würdigen und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
- Engagementfelder Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship, Kultur
- Geografischer Geltungsbereich bundesweit
- Erläuterungen zum Geltungsbereich bundesweit
- Zielgruppe Unternehmen oder unternehmensnahe Stiftungen, die sich neben dem eigentlichen Kerngeschäft kulturell engagieren.
- Teilnahmevoraussetzungen Gesucht werden die besten Projekte unternehmerischer Kulturförderung. Die Beurteilungskriterien sind u.a. die kulturelle und gesellschaftliche Relevanz der Förderinitiative, deren Kreativität und Risikobereitschaft, aber auch die Nachhaltigkeit und Wirkung des Projekts. Die Bewertung richtet sich nicht nach der Höhe der Förderausgaben, sondern berücksichtigt die individuelle Unternehmenssituation. Der Preis wird in den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen vergeben.
- Ende der Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist) Noch nicht bekannt
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Nominierte
- Bühnenkunstschule ACADEMY – Birgit Jammes (2025)
- UKRAINE-Förderlinie – Martin Hoernes (2025)
- Aktion Kulturfunke – Nathalie Brüggen (2021)
- Corona-Nothilfeprogramm der GEMA – Ursula Goebel (2021)
- Chemnitz ist weder grau noch braun – Katrin Hoffmann (2020)
- Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle – C. Sylvia Weber (2020)
- The Young ClassX e. V. – Insa Müller (2020)
- Hörgang – Otger Holleschek (2019)
- Mein Körper gehört mir – Judith Steinhauer (2019)
- UNART - Jugendwettbewerb für multimediale Performances – Sigrid Scherer (2019)
- Beirut Short Stories – Bernd Siegfried (2017)
- Verein Kulturforum Sankt Michael e. V. – Gabriele Stegmann (2017)