Rheinischer Bildungsplatz

  • Ausrichter:in: Rheinische Stiftung für Bildung
  • Vergabe-Rhythmus: jährlich
  • Kontakt: Vogelsanger Straße 295
    50825 Köln

Der Rheinische Bildungsplatz (RheBi) zeichnet jährlich gemeinnützige Organisationen aus Köln und der Region aus, die mit innovativen Bildungsprojekten gesellschaftliche Herausforderungen aufgreifen und nachhaltige Bildungschancen schaffen. Im Mittelpunkt steht jedes Jahr ein wechselndes Schwerpunktthema, das aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen aufgreift. Prämiert werden Projekte, die durch Wirksamkeit, Kreativität, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Relevanz überzeugen. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro, einer öffentlichen Preisverleihung sowie umfassender Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stärkt der RheBi die Sichtbarkeit herausragenden Engagements und fördert den Austausch zwischen gemeinnützigen Organisationen, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

  • Engagementfelder Bildung, Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaft, Ehrenamt, Inter- und multikulturelle Angelegenheiten, Jugend, Kinder, Leben im Alter, Demokratie, Schule, Kultur, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Vielfalt und Teilhabe, Familie, Erziehung
  • Geografischer Geltungsbereich Nordrhein-Westfalen
  • Erläuterungen zum Geltungsbereich Köln und Kölner Region
  • Gesamthöhe der Preisgelder 5.000 €
  • Erläuterungen zu Preisgeld und Anerkennung Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro Vergabe als einmaliger Hauptpreis (keine Staffelung auf mehrere Platzierungen) Symbolische Auszeichnung „Rheinischer Bildungsplatz“ (handgefertigte Miniatur-Holzbank) Urkunde für die ausgezeichnete Organisation Feierliche Preisverleihung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Erhöhte öffentliche Sichtbarkeit des ausgezeichneten Projekts Würdigung des gesellschaftlichen Engagements und der Bildungsarbeit
  • Zielgruppe Ausgezeichnet werden ausschließlich gemeinnützige Organisationen, die ihren Sitz oder einen wesentlichen Wirkungsschwerpunkt in Köln und der Region haben und sich mit einem Bildungsprojekt zum jeweils ausgeschriebenen Jahresthema bewerben. Teilnahmeberechtigt sind insbesondere eingetragene Vereine, gemeinnützige Stiftungen und andere als gemeinnützig anerkannte Organisationen. Voraussetzung ist der Nachweis der Gemeinnützigkeit sowie die Einreichung einer vollständigen Bewerbung über das Online-Bewerbungsformular. Eine Altersgrenze besteht nicht. Einzelpersonen oder gewinnorientierte Unternehmen sind nicht teilnahmeberechtigt. Sowohl bereits etablierte als auch neu initiierte Projekte können eingereicht werden, sofern sie die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen.
  • Bewerbungsprozess Die Teilnahme am Wettbewerb ist sowohl durch Eigenbewerbung als auch durch die Nominierung durch Dritte möglich. Neben der Bewerbung der eigenen Organisation können somit auch engagierte Personen, Initiativen oder Organisationen vorgeschlagen werden, die nach Einschätzung der nominierenden Person eine Auszeichnung verdient haben. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular auf der Internetseite des Rheinischen Bildungsplatzes. Bewerbungen per E-Mail oder auf dem Postweg werden nicht berücksichtigt. Im Rahmen des Online-Formulars werden die wesentlichen Informationen zur Organisation und zum eingereichten Projekt abgefragt. Hierzu gehören insbesondere: Angaben zur Organisation und den Ansprechpersonen, eine Beschreibung des Projekts bzw. der Initiative, die Darstellung der Projektziele, der gesellschaftlichen Wirkung und des Bezugs zum jeweiligen Jahresthema, Informationen zur Gemeinnützigkeit sowie ergänzende Materialien zur Veranschaulichung des Projekts. Zur Unterstützung der Jury können zusätzlich aussagekräftige Unterlagen wie Fotos, Videos oder weitere projektbezogene Dokumente eingereicht werden, sofern diese die Bewerbung sinnvoll ergänzen und die Wirkung des Projekts anschaulich darstellen. Die Verantwortung für die Richtigkeit und Rechtmäßigkeit sämtlicher eingereichter Inhalte liegt bei den Bewerbenden. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist prüft die Jury bzw. der Vorstand der Rheinischen Stiftung für Bildung alle fristgerecht eingegangenen Bewerbungen anhand der festgelegten Bewertungskriterien. Im Anschluss werden alle Bewerberinnen und Bewerber über das Ergebnis informiert.
  • Teilnahmevoraussetzungen Für eine Bewerbung zum RheBi-Preis müssen verschiedene formale und inhaltliche Voraussetzungen erfüllt sein. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich gemeinnützige Organisationen, die ihren Sitz oder einen wesentlichen Wirkungsschwerpunkt im Raum Köln haben und Projekte im Bereich Bildung durchführen. Die Organisation muss ihre Gemeinnützigkeit nachweisen können. Das eingereichte Projekt muss einen klaren Bezug zum jährlich ausgeschriebenen Wettbewerbsschwerpunkt aufweisen. Bewertet werden insbesondere Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungsförderung leisten und einen erkennbaren gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Dabei legt die Jury besonderen Wert auf Aspekte wie Innovation, Wirksamkeit, Übertragbarkeit, Nachhaltigkeit sowie die Qualität der Projektumsetzung. Eine Mindestlaufzeit des Projekts ist nicht vorgeschrieben. Sowohl bereits etablierte als auch neu gestartete Projekte können eingereicht werden, sofern ihre Zielsetzung, ihr Konzept und ihre Wirkung nachvollziehbar dargestellt werden können. Nicht teilnahmeberechtigt sind Projekte oder Organisationen, die nicht gemeinnützig sind oder keinen ausreichenden Bezug zum ausgeschriebenen Jahresthema bzw. zum Förderbereich Bildung aufweisen. Ebenso können unvollständige oder nach Ablauf der Bewerbungsfrist eingereichte Bewerbungen vom Wettbewerb ausgeschlossen werden. Die Bewerbung muss vollständig über das vorgesehene Online-Bewerbungsformular erfolgen. Mit der Einreichung bestätigen die Bewerbenden, dass sämtliche Angaben wahrheitsgemäß sind und die erforderlichen Rechte an eingereichten Texten, Bildern oder sonstigen Materialien vorliegen.
  • Start der Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist) im 4. Quartal des Jahres
  • Ende der Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist) im 4. Quartal des Jahres
  • Nächste Preisverleihung 23.11.2026
  • Bekanntgabe der Preistragenden 23.11.2026
  • Formen der Anerkennung Preisgelder, Urkunden, Trophäen oder Skulpturen, Weiterbildungsangebote, Vernetzungsangebote
  • Nominierte